Die Absicherung mit einer privaten Berufsunfähigkeitsrente

private Berufsunfähigkeitsrente sichert abDie Berufsunfähigkeit kann jeden Arbeiter jederzeit treffen. Es gibt zwar einige Berufsgruppen, wie Schlachter oder Krankenpfleger, die durch ihren Beruf vermehrt davon betroffen sind. Letztlich kann aber jeder Einzelne davon betroffen werden. Absicherungen durch den Staat sind nach neuesten Regelungen für diesen Fall nicht mehr vorgesehen. Lediglich ältere Arbeiter können noch auf staatliche Hilfe hoffen. Der gesetzliche Schutz mit einer Berufsunfähigkeitsrente ist für alle nach 1961 geborenen leider völlig unzureichend.

Die unzureichende BU Absicherung durch die gesetzliche BU Rente

Alle Arbeitnehmer ab Jahrgang 1961 haben nur noch Anrecht auf eine mögliche Erwerbsunfähigkeitsrente. Nach Angaben von Berufsunfaehigkeitsversicherungvergleich24.de ist eine Berufsunfähigkeit von der Erwerbsunfähigkeit zu unterscheiden. Eine Berufsunfähigkeit liegt immer dann vor, wenn der Arbeiter den erlernten oder zuletzt ausgeübten Beruf nicht mehr ausüben kann. Bei der Erwerbsunfähigkeit geht es darum ob irgendeine Arbeit noch verrichtet werden kann. Bei dieser Einschätzung wird weder die Qualifikation des Arbeiters noch die Chancen auf dem Arbeitsmarkt berücksichtigt.

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Unterschied zwischen Berufsunfähigkeit und Erwerbsunfähigkeit

Als erwerbsunfähig gelten alle Personen, die nicht in der Lage sind mehr als drei bis sechs Stunden täglich zu arbeiten. Nur solche Personen erhalten eine Erwerbsminderungsrente wegen teilweiser Erwerbsminderung bzw. Berufsunfaehigkeit, wobei es auch dort sehr komplexe Regelungen gibt. Bei der Erwerbsminderungsrente wird zwischen teilweiser und voller Erwerbsminderung unterschieden.

Unzureichender Schutz ohne private Berufsunfähigkeitsrente

Die Bedingungen für einen gesetzlichen, finanziellen Schutz sind somit verschwindend klein geworden und Betroffene müssen neben dem psychischen Druck der auf ihnen lastet, auch mit der neuen finanziellen Not klar kommen. Abhilfe kann hier eine private Berufsunfähigkeitsrente schaffen. Viele Versicherungen bieten diesen Schutz für ihre Versicherten an und bieten damit grundlegende Hilfe für den Fall der Fälle an. Es sollten jedoch vor Abschluss eines Vertrages die einzelnen Arbeits- bzw. Berufsunfähigkeitsversicherungen untereinander verglichen werden, denn es gibt große Differenzen bei den Beiträgen und den Leistungen.

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BU Rente frühzeitig sichern

Grundsätzlich gilt: Wer sich früh für den Abschluss einer privaten Arbeitsunfähigkeitsversicherung entscheidet hat einige Vorteile. Zum einen sind die monatlichen Beiträge zu einer Arbeitsunfähigkeitsversicherung geringer. Außerdem ist der Versicherte verpflichte wahrheitsgemäße Angaben, vor allem zu seinem Gesundheitszustand zu machen. Je jünger ein Mensch ist, desto weniger Vorerkrankungen hat er. Sollte man aber vergessen wesentliche Punkte bei Vertragsabschluss anzugeben, kann die Arbeitsunfähigkeitsversicherung im Fall der Berufsunfähigkeit sich darauf berufen.

Im schlimmsten Fall wird sie die erhoffte Rente wegen Falschangaben nicht auszahlen. Außerdem kann eine Versicherung den Abschluss der Versicherung verweigern. Das ist in den meisten Fällen dann der Fall, wenn zu viele Vorerkrankungen vorliegen. Die Gefahr, dass der Arbeiter in naher Zukunft berufsunfähig wird, und das damit verbundene Risiko, ist der Versicherung schlichtweg zu groß. Zur Arbeitsunfähigkeitsversicherung erhält man auf berufsunfaehigkeit-berufsunfaehigkeitsversicherung.de mehr Informationen.

Vergleich der Anbieter zur privaten BU Rente

Beim Vergleich der Berufsunfähigkeitsversicherungen sollte der Interessent noch einen weiteren Aspekt beachten. Der „abstrakte Verweis“ sollte auf jeden Fall ausgeschlossen sein. Nur so ist gewährleistet, dass die Berufsunfähigkeits-Rente garantiert bei Berufsunfähigkeit bezahlt wird. Die Berufsunfähigkeitsversicherung kann den Versicherten dann nicht, ähnlich wie der Staat, auf einen anderen Beruf verweisen. Diese Klausel würden den Zweck der privaten Berufsunfähigkeitsrente drastisch reduzieren.