Der Darlehensvertrag bei einem Kredit Angebot

In den meisten Fällen handelt es sich bei einem Darlehen um ein Gelddarlehen. Das bedeutet, dass der Darlehensgeber dem Darlehensnehmer eine bestimmte Geldsumme zur Verfügung stellt. Dieser verpflichtet sich seinerseits dazu diese Summe in Teilbeträgen samt fällige Zinsen zurückzuzahlen. Der Darlehensnehmer kann über das zur Verfügung gestellte Geld frei verfügen.

Die Sicherheiten beim Darlehen

Vertragsunterzeichnung beim DarlehensvertragEin Darlehensgeber verlangt in der Regel gewisse Sicherheiten. Dies kann ein geregeltes Einkommen des Darlehensnehmers sein, welches die Ratenzahlung absichert. Aber auch sachliches Vermögen wie eine Immobilie kann als Sicherheit dienen. Diese Immobilie kann bei einer Immobilienfinanzierung im Notfall veräußert werden um das Darlehen auszulösen.

Für Gewöhnlich erteilen Kreditinstitute Darlehen, es ist aber auch denkbar, dass zwei Privatpersonen untereinander ein Darlehen vereinbaren. In beiden Fällen ist es wichtig, dass ein Darlehensvertrag abgeschlossen wird. Hier werden die vereinbarten Konditionen vertraglich festgelegt und sind bindend. Nur wenn beide Parteien einverstanden sind können bestimmte Konditionen abgeändert werden.

Was der Darlehensvertrag beinhaltet

Dieser Darlehensvertrag erhält als erstes die persönlichen Daten beider Parteien wie Namen und Anschrift. Außerdem wird der Darlehensbetrag und der Tag der Auszahlung vereinbart. Mit der Ausbreitung des Internets wurde auch die Kreditvergabe von Banken verändert. Auf der Webseite www.KREDITVergleiche24H.de kann man einen Online Kredit mit sofortiger Zusage erhalten. Dabei werden die Daten zum Online Kredit und zum Kreditnehmer dargestellt. Der Online Kredit ist also im Grunde nur eine vereinfachte Bearbeitungsmöglichkeit für Kreditnehmer und Kreditgeber.

Die Auszahlung und Zinszahlung beim Darlehen

Bei einem Darlehen kann es sich um ein Bardarlehen handeln, das heißt der Betrag wird bar ausgezahlt. In der Regel wird ein Darlehen jedoch auf ein vorhandenes Geldkonto gezahlt. Auch dieses Konto sollte im Darlehensvertrag notiert sein. Ähnlich ist es mit den Teilraten. Auch sie werden dem Darlehensgeber auf ein vorhandenes Konto zurücküberwiesen das ebenfalls im Vertrag festgelegt sein sollte.
Außerdem sind die zu entrichtenden Zinsen in Prozent anzugeben. Der Effektivzins gibt Auskunft darüber, welcher Betrag der Ratenzahlung für die eigentliche Tilgung und welcher für die Zinsen benötigt wird. Auch eine Zinsbindung sollte vermerkt werden und im Vertrag festgehalten sein. Diese Zinsbindung besagt für welche Zeit die Zinshöhe festgeschrieben ist. Nach dieser Zeit kann der Darlehensgeber die Zinsen wieder den marktüblichen Zinsen anpassen. Über die Höhe der aktuellen Zinsen kann man sich hier mit einem online-Kreditvergleich informieren.

Die Zinsbindung des Darlehens

Diese Zinsbindung ist bei kurzfristigen Darlehen nicht relevant. Bei langfristigen Darlehen sind sie jedoch entscheidend und der Darlehensnehmer sollte versuchen bestmögliche Konditionen für sich herauszuhandeln. Gerade, wenn die Zinsen niedrig sind, sollte die Zinsbindung möglichst lang sein.
Auch die Sicherheit sollte schriftlich festgehalten werden. So können im Ernstfall Streitigkeiten zwischen den beiden Parteien vermieden werden. Denn sollte der Darlehensnehmer die Raten nicht vertragsgemäß zahlen, so kann der Darlehensgeber, lt. Vertrag, das Darlehen kündigen. Dann hat er die Möglichkeit die offen stehende Summe sofort einzuklagen und notfalls auf die Sicherheit zurückgreifen.

Die Darlehensform

Bei einem Darlehen kann es sich entweder um ein Geld- oder ein Sachdarlehen handeln. Bei dem Sachdarlehen verpflichtet sich der Darlehensgeber dazu dem Darlehensnehmer eine vereinbarte Sache für eine festgelegte Zeit zu übereignen.